…und der Chor International Potsdam (CIP) unternahm am 1. Mai, an einem wunderschönen sonnigen Frühlingstag, mit Vorfreude seine traditionelle Fahrradtour…
Unsere Tour startete am historischen Dampfmaschinenhaus an der Neustädter Havelbucht. Das Radeln am Havel-Ufer war an diesem Tag nicht sehr einfach, denn viele andere Gruppen waren auch unterwegs.
Unser erster Haltepunkt war beim Musikpavillon am Templiner See. Wir haben uns auf dieser wunderschönen Bühne, die unter Denkmalschutz steht, aufgestellt und unsere Lieder über den Frühling zum Klingen gebracht. Das vorbeifahrende Publikum blieb stehen und bedankte sich mit Klatschen und Mitsummen für unseren Gesang. (Auch) diese Ecke von Potsdam ist so einmalig! Wir haben festgestellt: Wir würden gern hier ein Konzert für ein Publikum singen, das im Garten des gegenüber liegenden Regattahauses zuhören könnte. Nun haben wir also einen Traum für ein zukünftiges Konzert an diesem Ort…
Unsere Fahrradtour ging weiter am Wasser entlang zum Petzinsee und in den Garten eines Chormitglieds. Es war ein erholsamer Haltepunkt, mit Singen, mit Sonne-Genießen, mit frischem Wasser, Obst und tollem Kaffee. „Wie schön blüht uns die Maien…“, stimmten wir mit Gitarrenbegleitung an.

Es folgte eine anspruchsvolle Etappe über Baumgartenbrück, Petzow, Beelitz-Heilstätten nach Borkheide. Die sogenannten Glindower Alpen haben es in sich, aber die Chorgemeinschaft hat uns für das Erreichen des Ziels Kraft gegeben…
…und dann waren wir im nächsten wunderschönen Garten angekommen… Unsere Lieder, die wir zurzeit für unser nächstes Konzert zum Thema NATUR vorbereiten, passten zu dieser grünen Oase richtig gut. Begleitet durch Vogelgesang und Naturgeräusche, war es die perfekte Kulisse.
Zuvor genossen wir das traditionelle CIP-Picknick in all seiner Vielfalt. Der Tisch wurde super schön sogar mit einer „Maiglöckchenkönig“-Blumenkomposition geschmückt, inspiriert durch das gleichnamige schwedische Lied „Kung Liljakonvalje“. Am 31. Mai, 13. Juni sowie am 27. und 28. Juni könnt ihr es bei unseren NATUR-Konzerten hören.
Einige von uns fuhren dann in den frühen Abendstunden – nach der 35 Kilometer-Hinfahrt – mit der Bahn aus Borkheide heim, andere sind wieder mit Fahrrad nach Hause geradelt.
Wir freuen uns auf unsere kommenden Naturkonzerte – und wir werden uns sicher in einigen Konzertmomenten an diese schöne 1. Mai Fahrradtour erinnern… an die Hummeln, Vögel, Blumen, Düfte, Sonne, Wolken, Wald… und wie wichtig es ist, diese Werte zu schützen.








